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Was ist das KfW Programm 124?

KfW 124 Förderung Hauskauf

Wie befreiend wäre es, unabhängig von einem Vermieter zu sein! Kein Ärger wegen notwendiger Sanierungen, keine unerwarteten Mieterhöhungen und keine Kündigungen wegen Eigenbedarf. Wer ein eigenes Zuhause besitzt, hat die Kontrolle darüber, wie er darin lebt. Ob es ein geräumiges Haus mit einem großen Garten auf dem Land oder eine stilvolle Stadtwohnung mitten im pulsierenden Großstadtleben sein soll, liegt ganz bei den persönlichen Vorlieben.

 

Dank der KfW-Förderung für den Hauskauf wird der Traum vom Eigenheim für viele Menschen nun endlich greifbar. Es bietet die Möglichkeit, eine Immobilie zu erwerben und diese nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Endlich kann man sich einrichten und dekorieren, wie man es schon immer wollte.

Wer ist die KfW und wie hilft sie beim Hauskauf?

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wurde im Jahr 1948 als staatliche Förderbank gegründet, um den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zu unterstützen. Heute bietet sie verschiedene inländische Fördermaßnahmen an, die darauf abzielen, mittelständische Unternehmen, Existenzgründungen, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie kommunale Einrichtungen und Infrastrukturmaßnahmen zu finanzieren. Zusätzlich fördert sie den Ausbau von selbstgenutztem Wohneigentum und vergibt dafür zinsgünstige Darlehen.

 

Das KfW-Wohneigentumsprogramm (KfW 124) ist eine der Fördermaßnahmen, die Hauskäufern zur Verfügung stehen. Es bietet eine maximale Förderung von bis zu 100.000 Euro als zinsgünstiges Darlehen.

Auch der Kauf von Genossenschaftsanteilen für eine Genossenschaftswohnung kann von der KfW gefördert werden (KfW 134).

Voraussetzung für den Erhalt der KfW-Förderung für den Wohnungskauf ist, dass die Immobilie vom Käufer selbst genutzt wird. Mit der Unterstützung der KfW können viele Menschen ihr eigenes Zuhause finanzieren und die Unabhängigkeit und Freiheit eines eigenen Heims genießen.

Ein Junges Paar benutzt gemeinsam einen Laptop, während es zu Hause auf dem Sofa sitzt

Welche Konditionen bietet die KfW-Förderung für den Hauskauf?

Folgende Faktoren bestimmen die Höhe des Förderbetrags bei der KfW-Förderung für den Hauskauf:

  • der Kaufpreis
  • die Nebenkosten (z. B. Notar- und Maklergebühren, Grunderwerbssteuer)
  • Kosten für Sanierung, Umbau und Modernisierung

 

 

Um einen KfW-Kredit für den Hauskauf zu erhalten, muss der Kreditnehmer sicherstellen , dass sein Einkommen ausreichend ist, um die finanzielle Belastung aus der KfW-Förderung sowie etwaigen anderen Krediten zu tragen. Es ist jedoch möglich, das KfW-Darlehen mit anderen öffentlichen Fördermaßnahmen wie Wohn-Riester oder der Wohnungsbauprämie zu kombinieren. Durch geschickte Kombination dieser verschiedenen Förderungen können beim Hauskauf mehrere tausend Euro eingespart werden.

Wie komme ich an die Förderung für einen Hauskauf bei der KFW Bank?

Für den Abschluss eines KfW-Kredits für den Hauskauf kannst du dich nicht direkt an die KfW wenden, sondern über mich als Baufinanzierungsberater. Ich bin dein bester Ansprechpartner, um deine individuellen Möglichkeiten zu besprechen und den passenden Kredit für dich zu finden.

 

Der Antrag auf KfW-Förderung für den Hauskauf sollte vor Beginn des Vorhabens oder unmittelbar nach Abschluss des notariell beglaubigten Kaufvertrags gestellt werden. So kannst du sicherstellen, dass du den Kredit rechtzeitig zur Verfügung hast, um deine Traumimmobilie zu erwerben.

Lohnt sich eine KfW Förderung bei einem Hauskauf überhaupt?

 

Für Menschen, die ein Haus kaufen, bauen oder sanieren möchten, können staatliche Förderungen der KfW eine sinnvolle Ergänzung zur Baufinanzierung darstellen. Obwohl einige KfW-Förderungen mit strengen Auflagen wie der Abnahme der Arbeiten durch einen Gutachter verbunden sind, sind die Darlehen in der Regel zinsgünstig und lohnen sich daher in den meisten Fällen.

 

Gerne stehe ich dir zur Verfügung, um zu prüfen, ob sich eine KFW-Förderung in deinem konkreten Fall lohnen könnte. Setze dich dafür mit mir in Verbindung.

Wann lohnt sich ein KfW-Darlehen nicht?

Ein KfW-Darlehen lohnt sich nicht immer, insbesondere dann nicht, wenn die Bauzinsen zum Zeitpunkt des Abschlusses der Förderung besonders niedrig sind oder wenn der Kreditnehmer über ausreichend Eigenkapital verfügt. In diesen Fällen können andere Finanzierer bessere Konditionen bieten als die KfW. Auch wenn der Zeitraum der Zinsbindung bei der KfW-Förderung von lediglich fünf Jahren im Vergleich zu anderen Anbietern als zu kurz empfunden wird und die Zinsen danach deutlich steigen, kann sich ein KfW-Darlehen als ungünstig erweisen. Es ist daher ratsam, individuelle Angebote von verschiedenen Anbietern zu vergleichen und die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen, bevor man sich für eine Finanzierung entscheidet.

Ich helfe dir bei deiner Entscheidung

Gerne stehe ich dir als Baufinanzierungsberater zur Verfügung und unterstütze dich dabei, zu prüfen, ob sich eine KfW-Förderung für dich lohnt. Du kannst dich jederzeit mit mir in Verbindung setzen, um weitere Details zu besprechen und deine individuellen Möglichkeiten zu klären. Gemeinsam können wir dann die beste Finanzierungslösung für dich finden.